Melitta Bubalo
Künstlerin. Medium für Seelenkräfte.

Andere über mich:
Ich will dir zurückmelden, was für ein unglaublicher Gewinn du mal wieder warst mit deinen Fähigkeiten, in einem Gespräch zuzuhören, Dinge zu bündeln, diese sichtbar und hörbar zusammenzufassen und zu wandeln und das Gespräch auf eine neue Ebene zu bringen und durch dein Leben und deine Erfahrung, die du gesammelt hast, ein Leuchtturm für andere zu sein, also nicht ins Opfer zu gehen, sondern durch die eigene Kraft der Fantasie, der Vorstellungskraft etwas Neues aus einer Situation zu schaffen.
Ich wollte sagen, wie sehr ich das schätze an dir und wie froh ich darüber bin.
(Annette Wehnert)

Deine Arbeit ist wohltuend sanft.

Ich über mich:
Schon immer ging es mir um das Beseelte im Menschen.
Mein Herz hüpft, wenn es mir gelingt, Menschen mit sich und Ihrem eigenen Wesen in Verbindung zu bringen. Wenn dies geschieht, weiß ich, dass meine Arbeit gelungen ist.
Viele Jahre habe ich Klavierunterricht gegeben. Stunden, mit denen ich in die „freie“ musikalischeImprovisation lockte und gemeinsam mit Schülern erforschte, was es bedeutet, den eigenen Sinnen in jedem Ton zu vertrauen.
Mir war es immer schon wichtig, jeden Menschen in seiner eigenen Idee zu unterstützen und ihn nicht einfach nur etwas nachmachen zu lassen.
Ich weiß, dass Menschen mit Selbstvertrauen wichtig für uns alle sind. Menschen, die sich selbst vertrauen, besitzen einen inneren Kompaß. Das gibt Sicherheit und Orientierung. Vor allem in Wandelzeiten sind solche Qualitäten essentiell, um sich selbst führen und andere darin zu bestärken, ebenfalls ihrer inneren Stimme zu folgen.

Meine vielen Tätigkeiten als Musikerin, Komponistin, Performerin, Musiktheatererschafferin, Texterin und Kurzfilmmacherin prägen meine Vergangenheit. Sie füllten mein Leben neben dem Klavierunterricht innerlich wie äußerlich aus. Mein Wunsch, Menschen erhellende Impulse für ihr Leben zu schenken, war mein Motor und wird es immer bleiben.

Seit 2024 rückt jedoch eine bestimmtes Phänomen von hinten nach vorne, also ins Zentrum meines Wirkens:
Es ist die Heilqualität meines Tuns.
Egal, was ich mache, Menschen fühlen sich von mir immer schon wahrgenommen und gesehen. Diese innere Qualität drängt nun mit aller Kraft nach vorne und löst alte Vorstellungen über meine Arbeit ab. Das verändert für mich alles. Meine Wesenskraft hat die Führung meines Lebens übernommen. Mir bleibt, mich ihr zu überlassen und im richtigen Moment bereitwillig in die Handlung zu gehen, also zu tun, was das Innere mir einflüstert, auch wenn „ich“ nicht immer weiß, wozu das gut sein soll.

Ich stecke in einem tiefen Verwandlungsprozess. Mein Ausdruck möchte als Sprache der Seele sehr viel deutlicher zum Tragen kommen.
So stricke ich zur Zeit an neuen Formaten. Still und heimlich erprobe ich sie bereits.
Stimmige Zwischenergebnisse zeigen sich. An denen arbeite ich mich entlang und sammele Erfahrungen.

Was unterscheidet eine Künstlerin von einem Medium?

Ich glaube nicht sehr viel. Kunst als Sprache der Seele nutzt den Künstler als Werkzeug, um bestimmte Qualitäten jenseits des Verstandes erfahrbar zu machen. Musik ist z.B. eine Qualität, die man letztlich mit dem Verstand nicht greifen kann. Sie öffnet wortlose Räume und trägt in Dimensionen, die nicht beschreibbar sind. In diesem Sinne habe ich bereits viel mediale Arbeit geleistet.

Nun ruft meine Medialität deutlicher in den Dienst am Menschen, lässt mich nicht mehr als darstellende Künstlerin stehen, sondern will mich als Erfahrungsmittel, d.h. als Werkzeug, um der Seele mehr menschliche Bewußtheit zu schenken.
Derzeit wachse ich also in einen neuen Lebensabschnitt hinein, in dem ich mich und mein Tun wahrscheinlich mit einem neuen Selbstverständnis als Medium für Seelenkräfte verfügbar machen werde.

Wenn es reif geworden ist, werde ich mich klarer ausdrücken.

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Authentischer Ausdruck entsteht aus authentischem Sein.
Ich begleite Menschen in ihr Inneres.

Mein Wirken ist dem Schöpferischen verpflichtet und dem Licht.


Stationen:
Studium Instrumentalpädagogik (Hauptfach Klavier) Robert-Schumann-Hochschule, Düsseldorf.
Regelmäßige Auftrittsaktivitäten: Kleinkunst-Duo Chansontheater Silberzahn & Bubalo (bis 2013). Soloprogramme u.a. im Museum König, Bonn / Japanisches Kulturinstitut, Köln
WDR3-Radioportrait in der Sendung TonArt (2013)
Teilnahme am Projekt IDA – InterDisziplinäreAktion in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung, Köln (2017) und im Frauenmuseum, Bonn (2020).
2016-2021 Mitglied der Künstlerinnengruppe werkstattalledrei, Dorissa Lem und Doris Konradi.
2017-2020 Integrative Musiktherapie-Ausbildung (EAG/FPI Hückeswagen).
2018-2025 Tonraum Melitta Bubalo in Bonn – Integrative Künstlerische Arbeit, z.B. Klavierlabor, Raum für NichtWissen, Schöpfertreff, Kreativitätsförderung von Menschen jeglichen Alters und Herkunft, Seelengesang und Maskenarbeit.
Seit 2025 Gruppenangebote für Selbsterforschung mit dem Medium Stimme und Einzelbegleitungen von Menschen.


Kontakt
Mail: post(äd)melittabubalo.de
Handy: 0176 – 54 144 125
(Hinweis zur telefonischen Erreichbarkeit: Da ich in einem Funkloch lebe, sprechen Sie mir Ihre Nachricht gerne auf die Mailbox. Ich rufe zurück, sobald es mir möglich ist.)